ibis Paint X
- 4,5
- Bewertung
- 100.00M
- Installationen
- Free
- Preis

Analysiert von App-foxy
Ich habe ibis Paint X vor allem als Zeichen-App für Situationen erlebt, in denen man schnell anfangen möchte, aber trotzdem genug Kontrolle für Manga, Anime und detaillierte Illustrationen braucht. Auf einem gemeinsam genutzten Tablet kann die App ebenso praktisch sein wie auf dem persönlichen Smartphone: Eine Person skizziert eine Figur, jemand anderes koloriert sie später, und zwischendurch lässt sich eine spontane Idee festhalten. Dabei bleibt der Einstieg angenehm unkompliziert, während die vielen Werkzeuge erst nach und nach ihre Tiefe zeigen.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Kunst und Design und wird von ibis inc. entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich laut Alterskennzeichnung an alle ab 0 Jahren. Das macht sie auf dem Papier interessant für einen Haushalt, in dem unterschiedliche Altersgruppen zeichnen möchten. In der Praxis würde ich trotzdem nicht nur auf die Altersangabe schauen, sondern auch darauf, wer ein Gerät benutzt, welche Bilder gespeichert werden und ob Käufe über den jeweiligen Store-Account möglich sind.
Zeichnen auf einem gemeinsamen Gerät: Was im Alltag wirklich zählt
Ein typisches Szenario sieht bei mir so aus: Das Tablet liegt im Wohnzimmer, und eine Person möchte eine Figur zeichnen, während später ein Geschwisterkind oder ein Elternteil ebenfalls damit arbeiten will. Für solche kurzen Sitzungen eignet sich die App gut, weil man nicht erst ein kompliziertes Kreativprogramm verstehen muss, um eine Leinwand anzulegen, einen Pinsel auszuwählen und loszulegen. Gerade beim gemeinsamen Zeichnen ist das hilfreich, denn niemand muss lange warten, bis die andere Person alle Grundlagen erklärt hat.
Das könnte dir auch gefallen

eBay clever nutzen: Angebote finden und Verkäufe einfacher abwickeln
Mit gespeicherten Suchen, klugen Filtern und einem sauberen Verkaufsablauf wird eBay vom gelegentlichen Marktplatz zum Werkzeug, das im Alltag wirklich Zeit spart.

Von Manor Cafe zu Gossip Harbor: Wann sich der Wechsel lohnt
Wer von vertrauten Drei-Gewinnt-Runden kommt, muss bei Gossip Harbor vor allem den Spielrhythmus neu lernen. Was der Tausch bringt, kostet und für wen er sich rechnet.

Snapchat macht aus flüchtigen Bildern ein tägliches Ritual
Snapchat gewinnt nicht durch Vollständigkeit, sondern durch Tempo, Nähe und kleine soziale Verpflichtungen. Genau darin liegt seine Stärke – und sein blinder Fleck.

Fluvsies macht aus kurzen Spielpausen ein Fürsorgeritual
Ein digitales Tierchen braucht kaum Zeit und doch regelmäßig Aufmerksamkeit. Fluvsies zeigt, wie Fürsorge, Sammellust und kurze Spielpausen ineinandergreifen.

Google Fotos wird wichtiger, weil niemand seine Bilder mehr sortieren kann
Mehr Aufnahmen, mehr KI und immer weniger Lust aufs Sortieren: Google Fotos wächst mit einem Bedürfnis, das viele erst bemerken, wenn sie ein Bild suchen.

X im Alltag: Schneller Zugang zu Gesprächen, wenig Orientierung im Feed
X macht aktuelle Gespräche schnell erreichbar. Doch zwischen For-you-Feed, Themenreitern und unklarem Aktionsfeedback verlangt die App ihren Nutzern viel eigene Orientierung ab.
Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion
Alle Neuigkeiten ansehenDie eigentliche Stärke zeigt sich aber erst, wenn aus einer schnellen Skizze ein ordentliches Bild werden soll. Für Anime- und Manga-Motive braucht man häufig mehrere Arbeitsschritte: grobe Linien, saubere Konturen, Flächen, Schatten und kleine Korrekturen. ibis Paint X fühlt sich in diesem Ablauf deutlich geeigneter an als eine einfache Notiz-App mit einem Stiftwerkzeug. Ich kann eine spontane Zeichnung zunächst locker anlegen und später gezielt an einzelnen Bereichen weiterarbeiten, ohne das gesamte Bild neu beginnen zu müssen.
Auf einem Familiengerät würde ich vor dem ersten gemeinsamen Projekt eine einfache Regel festlegen: Jede Person speichert ihre Arbeit eindeutig und verändert nicht ungefragt die Zeichnungen der anderen. Das klingt banal, ist bei einer Zeichen-App aber wichtig. Ein Bild kann viele Ebenen und einzelne Arbeitsschritte enthalten; ein versehentliches Überschreiben ist deutlich ärgerlicher als eine gelöschte Einkaufsliste. Die App ersetzt keine Haushaltsorganisation, sie macht kreative Zusammenarbeit nur dann angenehm, wenn die Nutzerinnen und Nutzer sich absprechen.
Für spontane Nutzung ist außerdem entscheidend, dass die App nicht nur für fertige Kunstwerke gedacht ist. Ich kann sie auch als visuelles Notizbuch verwenden: für eine Figuridee, eine Farbskizze, ein kleines Storyboard oder eine schnelle Pose. Wer regelmäßig zeichnet, profitiert davon, solche Zwischenstände nicht als unwichtige Kritzeleien abzutun. Gerade bei Manga-Projekten entstehen gute Einfälle oft nebenbei, und eine schnelle Skizze kann später der Ausgangspunkt für eine ausgearbeitete Seite werden.
Ein sinnvoller Start ohne Gerätechaos
Bei der Einrichtung würde ich zuerst klären, wem die Zeichnungen gehören und wo sie gespeichert werden sollen. Auf einem persönlichen Gerät ist das unkompliziert. Bei einem gemeinsam verwendeten Tablet sollte man dagegen nicht automatisch davon ausgehen, dass jede Person eine vollständig getrennte Umgebung innerhalb der App bekommt. Deshalb ist es sinnvoll, Dateien mit Namen, Initialen oder einem klaren Projektkürzel zu versehen und wichtige Bilder zusätzlich an einem vereinbarten Ort zu sichern.
Diese Grenze ist nicht nur eine Frage der Ordnung. Sie schützt auch die Privatsphäre innerhalb des Haushalts. Eine Zeichnung kann persönliche Figuren, Geschichten oder noch unfertige Ideen enthalten. Wenn mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden, sollte jeder wissen, wer die Bilder sehen oder bearbeiten kann. Ich würde deshalb vor allem bei jüngeren Nutzerinnen und Nutzern gemeinsam festlegen, welche Arbeiten privat bleiben sollen und welche für alle sichtbar sein dürfen.
Die App läuft ab Android 7.0, was sie auch für manche ältere Android-Geräte interessant macht. Trotzdem hängt das tatsächliche Zeichengefühl stark vom jeweiligen Bildschirm und Eingabestift ab. Auf einem größeren Tablet kann ich Linien deutlich entspannter setzen als auf einem kleinen Smartphone. Wer hauptsächlich mit dem Finger zeichnet, kommt für Skizzen gut zurecht, wird bei feinen Konturen aber wahrscheinlich mehr Geduld brauchen. Ein kompatibler Stift ist für präzise Arbeiten die angenehmere Wahl, sofern das Gerät ihn unterstützt.
Die aktuelle Version ist 14.0.6. Bei einer gemeinsam genutzten Installation würde ich Aktualisierungen nicht einfach während eines laufenden Projekts starten, sondern vorher prüfen, ob alle wichtigen Bilder gesichert sind. Das ist kein spezielles Problem dieser App, sondern eine vernünftige Gewohnheit bei jeder Kreativsoftware. Ein Haushalt mit mehreren Nutzern sollte außerdem darauf achten, dass nicht versehentlich der falsche Store-Account für einen Kauf verwendet wird.
Wie man Projekte zwischen mehreren Personen koordiniert
ibis Paint X eignet sich gut für eine einfache Rollenverteilung, solange die Beteiligten nicht erwarten, dass daraus automatisch ein gemeinsamer Online-Arbeitsbereich wird. Eine Person kann die Skizze vorbereiten, eine zweite die Linien sauber ausarbeiten und eine dritte Farben oder Hintergründe ergänzen. Praktisch ist dabei, vorab zu vereinbaren, welche Teile verändert werden dürfen. Wer nur die Haare kolorieren soll, sollte nicht gleichzeitig die Gesichtsform korrigieren müssen.
Ich würde für ein gemeinsames Projekt außerdem mit klaren Zwischenständen arbeiten. Statt eine einzige Datei ständig umzubenennen, hilft eine einfache Reihenfolge wie „Skizze“, „Linien“, „Farben“ und „fertig“. So lässt sich leichter nachvollziehen, welcher Stand der richtige ist. Das ist besonders nützlich, wenn ein Kind am Nachmittag zeichnet und ein Elternteil am Abend weiterarbeiten möchte. Die App kann den kreativen Prozess unterstützen, aber die Verständlichkeit der Dateien hängt weiterhin von der eigenen Ablage ab.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil liegt darin, dass man die App auch als Übungsraum nutzen kann, ohne sofort ein großes Endprodukt anzustreben. Ein Elternteil kann etwa eine einfache Figur vormachen, während ein Kind dieselbe Grundform auf einer eigenen Leinwand ausprobiert. Danach lassen sich Unterschiede besprechen: Wo wirkt die Linie sicherer, welche Farben passen zusammen, und welche Details machen den Gesichtsausdruck verständlich? So entsteht Zusammenarbeit, ohne dass eine Person die Arbeit der anderen übernimmt.
Für fortgeschrittene Nutzerinnen und Nutzer lohnt es sich, die Ebenen nicht nur als technische Ablage zu betrachten. Sie können auch eine klare Trennung zwischen Entwurf und Entscheidung schaffen. Ich lege beispielsweise eine grobe Körperhaltung zunächst getrennt von den endgültigen Konturen an. Wenn die Pose nicht funktioniert, kann ich die Skizze überarbeiten, ohne die saubere Linie zu beschädigen. Genau dieser Arbeitsablauf ist einer der Gründe, warum ich die App für Lernende stärker einschätze als viele sehr einfache Zeichenprogramme.
Der Nachteil solcher Möglichkeiten ist die wachsende Unübersichtlichkeit. Wer jede Kleinigkeit auf eine neue Ebene legt, verliert schnell den Überblick. Auf einem kleinen Smartphone wird das zusätzlich anstrengend, weil Bedienelemente und Bildfläche miteinander konkurrieren. Für einfache Kritzeleien ist das überdimensioniert; für eine Illustration mit mehreren Korrekturschritten ist die zusätzliche Struktur dagegen nützlich. Ich würde Anfängern empfehlen, mit wenigen Ebenen zu starten und erst bei einem konkreten Problem weiter aufzuteilen.
Alter, Vertrauen und ein realistischer Blick auf die Nutzung
Die Alterskennzeichnung USK ab 0 Jahren passt zu einer Zeichen-App, die keine besondere Spielerfahrung voraussetzt. Für jüngere Kinder ist die Anwendung interessant, weil sie nicht nur fertige Vorlagen abarbeitet, sondern eigene Ideen zulässt. Ein Kind kann eine Figur zeichnen, Farben ausprobieren oder eine kleine Bildergeschichte entwickeln. Gleichzeitig ist die Bedienung nicht überall selbsterklärend. Erwachsene sollten am Anfang Zeit einplanen, um zu zeigen, wie man eine Zeichnung speichert, rückgängig macht und zwischen Werkzeugen wechselt.
Vertrauen bedeutet bei einem gemeinsam genutzten Gerät auch, die Grenzen des jeweiligen Kontos zu verstehen. Die App ist kostenlos, bietet aber In-App-Käufe im Bereich von 1,99 Euro bis 49,99 Euro über Google Play an. Deshalb würde ich die Store-Einstellungen des Geräts prüfen und Kindern nicht einfach einen unbeaufsichtigten Zugriff auf einen Account mit hinterlegter Zahlungsart geben. Das ist keine Kritik an der Zeichenfunktion, sondern eine wichtige Haushaltsregel, sobald eine kostenlose App zusätzliche Inhalte oder Funktionen innerhalb der Anwendung anbietet.
Die große Reichweite spricht dafür, dass ibis Paint X für viele unterschiedliche Zeichenstile eingesetzt wird: Die App kommt auf über 100 Millionen Installationen und erhält durchschnittlich 4,5 bei rund 3 Millionen Bewertungen. Solche Zahlen sind für mich ein Hinweis auf eine breite Nutzerbasis, aber kein Ersatz für die eigene Prüfung. Ein Anfänger, der nur gelegentlich ein Herz oder eine schnelle Notiz malen möchte, braucht nicht automatisch eine umfangreiche Oberfläche. Wer regelmäßig Figuren zeichnet, wird die zusätzlichen Möglichkeiten eher zu schätzen wissen.
Auch die Zahl der Rezensionen, etwa 9.600, zeigt, dass viele Nutzer ihre Erfahrungen teilen. Ich würde einzelne Kommentare trotzdem vorsichtig einordnen, weil Probleme mit Stift, Bildschirm, Speicher oder Android-Version oft am Gerät und nicht allein an der App liegen. Für eine faire Entscheidung ist die eigene Hardware entscheidend. Ein älteres Telefon kann die Anwendung zwar unterstützen, aber die kleine Fläche und eine weniger präzise Eingabe können den Spaß stärker begrenzen als das Programm selbst.
Wo ibis Paint X gegenüber einfachen Alternativen punktet
Im Vergleich zu einer gewöhnlichen Notiz-App bietet ibis Paint X für Illustrationen deutlich mehr Raum für einen kontrollierten Zeichenprozess. Eine Notiz-App ist schneller geöffnet und oft übersichtlicher, wenn ich nur etwas markieren oder eine kurze Handskizze anfertigen will. Sobald ich aber saubere Manga-Linien, getrennte Farbflächen und wiederholte Korrekturen brauche, wirkt ein spezialisiertes Zeichenprogramm sinnvoller.
Gegenüber sehr einfachen Mal-Apps ist der Unterschied noch deutlicher. Dort steht meist das unmittelbare Ausmalen im Vordergrund. Bei ibis Paint X kann ich dagegen eine Idee entwickeln, überarbeiten und schrittweise verfeinern. Das macht die App für Lernende attraktiv, die nicht nur ein Ergebnis erzeugen, sondern ihren eigenen Ablauf verbessern möchten. Wer allerdings eine möglichst ruhige Oberfläche für kleine Kinder sucht, könnte eine reduzierte Mal-App angenehmer finden.
Auch professionelle Desktop-Programme bleiben in bestimmten Situationen die bessere Wahl. Auf einem großen Bildschirm lassen sich umfangreiche Illustrationen komfortabler beurteilen, und eine Tastatur kann bei vielen Arbeitsschritten Zeit sparen. Für unterwegs, für Übungen und für den Einstieg in digitale Kunst finde ich ibis Paint X jedoch zugänglicher. Die App sitzt genau zwischen „schnell etwas zeichnen“ und „ein ernsthaftes Illustrationsprojekt bearbeiten“.
Ein konkreter Tipp aus meiner Nutzung: Ich würde nicht versuchen, sofort jede verfügbare Funktion zu lernen. Besser ist es, ein kleines Projekt mit einer klaren Aufgabe zu wählen, etwa eine Figur mit drei Farbbereichen und einem einfachen Hintergrund. Dabei merkt man schnell, welche Werkzeuge man wirklich braucht. Danach kann man den eigenen Ablauf erweitern, statt sich von der Menge der Optionen ausbremsen zu lassen.
Für wen die App passt und wann ich abraten würde
Ich empfehle ibis Paint X besonders Menschen, die Anime- oder Manga-Motive zeichnen, regelmäßig üben oder ihre Skizzen später sauber ausarbeiten möchten. Auch für einen Haushalt mit gemeinsamem Tablet ist sie interessant, wenn alle Beteiligten bereit sind, Dateien ordentlich zu benennen und die Nutzung abzusprechen. Jugendliche und Erwachsene finden genug Spielraum für ernsthafte Projekte, während Kinder mit Begleitung erste digitale Zeichenerfahrungen sammeln können.
Weniger passend ist sie für Personen, die nur eine völlig einfache Oberfläche ohne Lernkurve möchten. Die vielen Möglichkeiten können am Anfang eher verwirren als helfen. Auch wer ausschließlich auf Papier arbeitet und digitale Zeichnungen nicht weiterbearbeiten möchte, wird den zusätzlichen Aufbau möglicherweise unnötig finden. Für professionelle Teams mit strenger gemeinsamer Dateiverwaltung würde ich ebenfalls eher eine Lösung wählen, die ausdrücklich auf Zusammenarbeit und getrennte Konten ausgelegt ist.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Aufmerksamkeit. Beim Zeichnen auf einem gemeinsam genutzten Gerät kann es passieren, dass andere Personen dieselbe Galerie oder dieselben Projekte sehen. Wer persönliche Entwürfe anfertigt, sollte deshalb nicht nur auf die App, sondern auf die gesamte Geräteumgebung achten. Für Familien ist eine klare Absprache über Speicherorte und Zugriff oft wichtiger als die Frage, welches einzelne Pinselwerkzeug am besten aussieht.
Mein Urteil für den Haushalt
Nach meiner Einschätzung ist ibis Paint X eine starke kostenlose Zeichen-App, wenn der Schwerpunkt auf Anime, Manga und detaillierter digitaler Illustration liegt. Sie ist nicht bloß ein digitales Blatt Papier, sondern ein Werkzeug für Skizzen, Korrekturen und schrittweisen Bildaufbau. Genau das macht sie vielseitig, bringt aber auch eine gewisse Einarbeitungszeit mit sich.
Für ein gemeinsames Gerät würde ich sie mit einfachen Regeln einsetzen: persönliche Projekte klar kennzeichnen, wichtige Zwischenstände sichern, Käufe über Google Play im Blick behalten und jüngere Nutzer beim Einstieg begleiten. Dann kann aus der App ein schöner gemeinsamer Kreativort werden, ohne dass Dateien oder Account-Grenzen unnötig für Ärger sorgen.
Mein Fazit: Wer digitale Figuren wirklich zeichnen und nicht nur gelegentlich ausmalen möchte, bekommt hier viel Spielraum ohne Einstiegspreis. Für eine ganz kleine, schnelle Skizze ist eine Notiz-App manchmal bequemer. Sobald ich aber Linien sauber ausarbeiten, Farben getrennt behandeln und ein Projekt gemeinsam weiterentwickeln möchte, greife ich lieber zu ibis Paint X. Die App ist kostenlos nutzbar, bleibt durch mögliche In-App-Käufe aber eine Anwendung, bei der ich auf einem Familiengerät bewusst mit Account- und Speichergrenzen umgehen würde.
Häufig gestellte Fragen zu ibis Paint X
01Was sind die Hauptfunktionen von ibis Paint X?
ibis Paint X bietet eine Vielzahl von Funktionen, die es Künstlern ermöglichen, detaillierte und professionelle Kunstwerke zu erstellen. Dazu gehören über 300 Pinseltypen, Ebenenunterstützung, verschiedene Zeichenwerkzeuge und eine umfangreiche Farbpalette. Die App unterstützt auch Zeitrafferaufnahmen, mit denen Sie Ihren Zeichenprozess aufzeichnen und teilen können.
02Ist ibis Paint X kostenlos nutzbar, oder gibt es In-App-Käufe?
Die Grundversion von ibis Paint X ist kostenlos verfügbar, bietet jedoch In-App-Käufe für erweiterte Funktionen und Inhalte. Benutzer können ein Abonnement für die Premium-Version abschließen, um zusätzliche Pinsel, Filter und werbefreie Nutzung zu erhalten. Diese Premium-Option bietet Künstlern mehr Flexibilität und kreative Möglichkeiten.
03Welche Geräteanforderungen gibt es für die Nutzung von ibis Paint X?
ibis Paint X ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Es erfordert mindestens Android 4.1 oder iOS 10.0, um reibungslos zu funktionieren. Für die beste Performance und eine flüssige Nutzung wird jedoch ein Gerät mit höherer Spezifikation empfohlen, insbesondere für die Arbeit an komplexeren Projekten.
04Kann ibis Paint X offline genutzt werden?
Ja, ibis Paint X kann offline genutzt werden, was es ideal für Künstler macht, die unterwegs arbeiten. Die meisten Zeichenfunktionen sind ohne Internetverbindung verfügbar. Allerdings benötigen einige Features wie der Zugriff auf die Online-Galerie und der Kauf von Premium-Inhalten eine Internetverbindung.
05Bietet ibis Paint X Unterstützung für Anfänger?
Ja, ibis Paint X ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Künstler geeignet. Die App bietet umfassende Tutorials und eine benutzerfreundliche Oberfläche, die Anfängern hilft, sich schnell zurechtzufinden. Es gibt auch zahlreiche Online-Ressourcen und Community-Foren, die Tipps und Tricks für den Einstieg bieten.
Vorteile
- Vielfältige Pinseloptionen verfügbar.
- Einfache und intuitive Benutzeroberfläche.
- Unterstützt Layer für komplexe Designs.
- Integrierte Tutorials und Anleitungen.
- Große Community für Ressourcen und Tipps.
Nachteile
- Werbung kann störend wirken.
- Einige Funktionen nur in der Pro-Version.
- Benötigt Internet für bestimmte Features.
- Manchmal langsame Ladezeiten.
- Kann auf älteren Geräten ruckeln.
ibis Paint X
Galerie












